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Der Jagdbogen ist ein Recurvebogen. Er darf nicht länger als 66 Zoll sein. Einziges Hilfsmittel ist hier eine Pfeilauflage. Gezielt wird hier nicht in dem eigentlichen Sinne. Es wird „instinktiv“ geschossen.

Weiterhin kann man folgende Einteilung vornehmen. Take-Down-Recurve und einteilige Recurvebögen. Der Take-Down besitzt abnehmbare Wurfarme.

Das heißt, „gezielt“ wird, in dem der Schütze sich auf das Ziel konzentriert. Im Unterbewußtsein speichert das „Muskelgedächtnis“ bei der entsprechenden Entfernung die Position des Bogenarms. Sobald der „Zielvorgang“ eingeleitet wird geht der Bogenarm in die richtige Position. Der Schuß wird gelöst und der Pfeil macht sich auf den Weg zum Ziel. Man spricht auch davon, das „ES“ den Schuss löst.

Eine Variante des Jagdbogens ist der Der Reiterbogen.

Es wird in folgenden Szenarien geschossen:

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