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Einmal im Jahr zieht es die Bogensportgemeinde in die Ferne nach Spandau auf das Gelände des PSV zur Fuchsjagd. Entgegen den aristokratischen Gewohnheiten englischer Gentleman bleiben jedoch die Pferde im Stall und nur vereinzelt sind Hunde mit auf dem Parcours gesichtet worden. Auch hatte Meister Reineke wenig zu befürchten. Suchten doch die Pfeile der Teilnehmer ihre Ziele in den versammelten Hasen, Wildschweinen, Bären, Spinnen und vielen weiteren Exemplaren der weltweiten Fauna.

 

Wie immer war die Organisation vom Bär und seinem Team vorbildlich. Auch wenn der eine oder andere Rot und Gelb nicht so ganz unterscheiden konnte, fanden doch alle an beiden Tagen ihre Wege zu den Stationen. Diese waren in zwei Runden unterteilt, enthielten je 20 Ziele und wurden im Wechseln durchlaufen.

In der Waldrunde, welche in diesem Jahr in der entgegengesetzten Richtung zu den vorherigen Jahren gestellt war, fanden sich wechselreiche Schüsse. Wie einige Schützen feststellen mussten, waren sie auch recht fordernd, aber machbar. Den Schuss über die Schlucht hinweg könnte man als eines der Highlights bezeichnen. Hinunter ging es schon öfter, hinüber war neu. Die Steppenrunde dagegen lud schon eher zum entspannteren Schießen ein. Wer in der Waldrunde einiges an Punkten verloren hatte, konnte hier die verletzte Bogensportlerehre wieder aufbauen.

Der Wettergott hatte ein Einsehen, oder lag es am Saufgelage mit dem Bären ;o), aber an beiden Tagen hielt sich der Regen zumindest bis zum Schießende zurück. Erst bei der Siegerehrung kamen einige Tropfen von oben herab. Die wurden jedoch von den Dudelsackspielern schnell hinweggefegt, eine schöne Abwechslung des Rahmenprogramms.

Auch wenn es Bär nicht so gefallen (weil langweilig) hat, dass die gleichen Namen auf dem Treppchen landeten, freuem wir uns doch mit Frank über seinen Sieg in der Hunterklasse. Sein Jahr hat bisher einen super Start, hoffen wir, das es so weitergeht.

Ergebnisse

Fotogalerie PSV Fuchsjagd 2016

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