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Auch wenn es für den Jagdschützen an sich kein schlechtes Wetter gibt, zieht es ihn in der kühlen Jahreszeit dann doch hin und wieder in die Halle. Um diesen Wendepunkt des Jahres gebührend zu begehen, fanden wir uns am 26. des Oktobers zusammen.

Doch der traditionelle Schütze wäre kein solcher, wenn er sich mit einem simplen Wettkampf auf frei einsehbare Tiere einlassen würde. Mit nichten, in diesem Jahr sollte es etwas Besonderes sein.

Die Pfeile mit bunten Lichtern bestückt, unsere Tiere auf dem Platz verteilt und mit flackernden Kerzen illuminiert, erklommen wir den Wall und schickten uns an, das erste Nachtschießen des Vereins zu beginnen. Doch ohne Sicherheit sollte es dann doch nicht von statten gehen. Erst nachdem alle Gruppen ihre Schussbereitschaft gemeldet hatten, wurden die Pfeile durch Steven im geübten Befehlston freigegeben, um in die Dunkelheit gesandt zu werden.

Es zeigte sich, dass auch die Finsternis Treffer nicht verhindern konnte und einige Kills sowie etliche Körpertreffer bejubelt werden konnten. Die Pfeilvorbereitung mit Knicklichtern war im übrigen Gold wert. Nur ein Verlust ist zu betrauern, eigentlich ein gutes Ergebnis.

Am Rande ist natürlich noch das sehr leckere Buffett zu erwähnen, welches wir uns vor und nach dem Schießen haben schmecken lassen.

 

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