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Ich kam am 1.Mai gegen 15:15 am Stadion des 1.Mai an. Der Aufbau des geplanten Parcours war schon in vollem Gange. Ich legte noch schnell Bogen und Rucksack ab und begann zu helfen, die Tiere aufzustellen: ein Wildschwein hier, ein Reh dort und ehe ich’s mich versah waren knapp 20 Tiere kreuz und quer auf dem Platz und im Unterholz verteilt, die es in den kommenden Stunden zu treffen galt.

 

Doch vor dieser Meisterschützenprüfung mussten wir uns erst mal stärken. Alle hatten etwas mitgebracht und in nur wenigen Minuten konnte sich ein vielfältiges Buffet sehen lassen. Heißer Kaffee, warmer Kuchen, kalte Getränke und das super Wetter sorgten für eine ideale Vorbereitung auf das bevorstehende Schießen.

Nachdem die letzten auch endlich eingetrudelt waren, schossen wir uns zwei Serien auf kleine Gummiwürfel ein. Frank begrüßte anschließend noch einmal alle Anwesenden und stellte uns die vier neuen Vereinsmitglieder vor.

In Gruppen á 4-5 Schützen begannen wir den Parcours zu durchlaufen und dabei so viele Löcher in den Tieren zu hinterlassen wie nur möglich. Und auch wenn uns das nicht immer gelang, so hatten wir doch viel Spaß, sei es nun wegen einer 3m entfernte Spinne, die sich einfach nicht treffen lassen wollte, oder einer 5 minütigen Pfeilsuchaktion, obwohl überhaupt kein Pfeil vermisst wurde.

 

Nach der individuellen Auswertung der Jagderfolge ging es dann ans einpacken. Erst verschwanden die Tiere, dann die Bögen und nach und nach schließlich auch die Schützen. Alles in allem also ein schöner 1.Mai!

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