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Die Kurzbilanz der traditionellen Bogenschützen des SV Bau-Union Berlin:

3x 1.Rang / 1x 4. Rang / 1x 5. Rang  - zu den Ergebnissen.

Ein großes Kompliment den Ausrichtern. Es waren erstklassige Meisterschaften. Der Parcours fügte sich in die schöne Landschaft ein. Was das Gelände zuließ, wurde von den Parcoursbauern ganz wunderbar genutzt. Anspruchsvolle Schüsse bergauf, bergab und auch die Ziele in der Ebene erforderten alle Konzentration, um den Pfeil in das gewünschte Ziel fliegen zu lassen. Das gelang wohl nicht immer, aber der Parcours war auch nicht leicht zu schießen.

Etwas zu kurz kommen meistens die Kampfrichter. Das möchte ich hier aus gutem Grunde ändern. Sie haben ihre Arbeit mit viel Einfühlungsvermögen und im Sinne des Bogensports sehr gut gemacht. Euch allen meinen Dank und meine Anerkennung.

Die Beteiligung an den Meisterschaften war so groß wie nie zuvor. Das tat der Qualität keinen Abbruch und ein Blick in die Resultatslisten zeigt, hier war ein qualitativ hochwertiges Feld am Start. Spannend waren nicht nur die Wettkämpfe in der Einzelwertung, sondern auch die der Mannschaften. So kam es, das hier gleich sieben Teams in der Jagdbogenklasse um die Meisterehren stritten.

Eine kleine „Abordnung“ unseres SV Bau-Union Berlin hatte sich auch auf den Weg nach Sachsen zu deren Meisterschaften gemacht. Wir haben uns würdig geschlagen und dem Ruhmestaten der Berliner traditionellen Jagdbogenschützen ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Dreimal waren unsere Bogenschützen am Ende ganz vorn. Hinzu kommen ein vierter und ein fünfter Platz. Doch der Reihe nach.

Einzige Lady in unserem Team, Kati Witschaß, trat bei den Damen ü40 in der Jagdbogenklasse an. An beiden Tagen schoß sie souverän und übertraf selbst ihre Erwartungen. So ist das beim Bogensport. Unbeschwert schießen, Kaiserwetter, ein super Parcour, eine Klasse Gruppe, und das Ergebnis kommt von ganz allein. Folgerichtig belegte sie den 1. Platz in ihrer Klasse.

Mit Günther Bach reiste unser erfahrenster Bogenschütze mit uns nach Sachsen. Wenn auch nicht ganz zufrieden mit seinem Ergebnis, so belegte er am Ende des zweiten Tages in der Jagdbogenklasse ü65 ebenfalls den 1. Platz.

Unsere anderen beiden Virtuosen des  Bogens, Michael Witschaß und Frank Bobert, traten in der traditionell sehr starken Klasse Jagdbogen ü45 an. Hier war jeder Platz heiß umkämpft, und ein einziger Pfeil entschied über die Platzierungen. Michael Witschaß auf einen viel mehr als nur achtbaren fünften Platz.  Den 1. Platz sichert sich Frank Bobert mit einer konstanten Leistung über beide Wettkampftage hinweg.

Auch in der Mannschaftswertung traten wir an. Hier verfehlten wir das „Treppchen“ knapp und belegten den vierten Rang. Dies zeigt auch, wie ausgeglichen und hochkarätig das Starterfeld besetzt war.

Der einziger Wehmutstropfen war, dass die Meisterschaften keine offenen Meisterschaften waren. Eine nicht so erfreuliche Angelegenheit, die für unsere Gastgeber sicher noch viel unangenehmer war als für uns. Wir erhielten von allen Bogensportlern viel Zuspruch und wohlgefühlt haben wir uns auch als „Gäste“.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank allen Bogenschützen und dem gesamten Organisationsteam. Es waren schöne Meisterschaften und wir freuen uns auf das nächste Jahr, zu den dann wieder offenen Meisterschaften.

 

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