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DAS Bogensportevent für die Jagdschützen des Berlin-Brandenburger Raums ist neben dem Winterturnier der Turmschützen des TSV Berlin die Fuchsjagd des PSV Spandau. Obwohl für Jagdschützen ja rund ums Jahr Saison ist – bei der Fuchsjagd muss man dabei gewesen sein. Der PSV ruft, und alle, alle kamen: Gewandete und Ungewandete, traditionelle Schützen und Visierschützen, vom Kindergartenkind bis zum höheren Semester.

Leider lag die Fuchsjagd diesen Jahres termingleich mit der Deutschen Meisterschaft in Döbeln, sodass nur 8 Schützen vom SV Bau-Union an der Fuchsjagd teilnehmen konnten; aber diese acht hatten gemeinsam mit ungefähr 150 anderen Schützen eine Menge Spaß. In Abänderung des Reglements gab es nicht mehr einen, sondern zwei Parcoure, die an zwei Tagen zu absolvieren waren. Dazu hatte der PSV für gutes Wetter, Getränke und reichlich Speisen gesorgt. Aber seht selbst: Fuchsjagd 2011. An dieser Stelle ein Dank an die Pressestelle des PSV, die die Fotoserie für alle Nicht-Dabeigewesenen bereitgestellt hat.

Leistungsmäßig ganz vorn dran und mit großer Riege angereist die Schützen vom BSC Chemnitz-Rabenstein. Aber auch die Spandauer aus beiden Vereinen und die Lindenberger zeigten, dass sie gerne mal im Wald stehen. Insgesamt waren die Herren mit dem Langbogen (43 Starter) und selbige mit dem Jagdbogen (56 Starter) als größte Gruppen vertreten. – Auch, wenn es für die Bau-Unioner in diesem Jahr nicht für´s Treppchen gereicht hat: Wir freuen uns auf die Fuchsjagd 2012!

 

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