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Traditionelle Jagdschützen des SV Bau-Union Berlin siegreich bei den Deutschen Meisterschaften. Zwei Meistertitel und zwei mal Silber für das Bau-Union Team

Bevor ich zum Wettkampfgeschehen komme ein großes Lob den Ausrichtern. Pünktlicher Beginn und nach dem Wettkampf die Halle für den Nachmittagsdurchgang räumen war super. So gab es keine Wartezeiten und wir konnten uns bis zur Siegerehrung noch stärken. Keine verschenkte Zeit und auch die Siegerehrung ging zügig von statten.

Die Deutschen Meisterschaften in der Halle haben ihr eigenes Flair und hier wurden schon große Sieger gekürt aber es spielten sich auch schon dramatische Wettkämpfe ab. Unser Team hielt sich tapfer und konnte aus sportlicher Sicht eine erfolgreiche Meisterschaft bestreiten.  In den Nachwuchsklassen war diesmal nur Janis Christodulow an der Schützenlinie. Nach einem sehr guten Qualifikationsergebnis waren die Erwartungen hoch. Er wurde diesen Erwartungen gerecht und holte sich den Meistertitel in der Klasse u17. Herzlichen Glückwunsch.

Bei den Damen zeichnet sich der selbe Trend ab, wie bei den Herren. Die Ü-Klassen sind die leistungsmäßig stärksten Klassen. Einen traditionellen Jagdschützen von Bau-Union kann nichts erschüttern – und eine Jagdschützin schon überhaupt nicht. Dörte Waldöstl vertrat unsere Farben bei den Damen ü40. Der Sieg war Inge Jürgens (Reutlingen) diesmal nicht zu nehmen, aber um den zweiten Platz wurde vehement gekämpft. Nach dreißig Pfeilen lagen Dörte und Monika Theben (Krefeld) gleichauf. Die zweiten dreißig Pfeile brachten die Entscheidung zu Gunsten von Dörte. Sie konnte sich durchsetzen und so die Silbermedaille erringen. Alle Achtung Dörte; starke Leistung!

Bei den Herren ü45 waren wir durch Michael Witschaß und Frank Bobert vertreten. In dieser Klasse sind die Entscheidung in den letzten Jahren äußerst knapp gewesen. Das war in diesem Jahr nicht anders. Unser Jagdbogenschützen wollten Dörte in nichts nachstehen und ebenso tapfer ihre Pfeile auf die Reise schicken. Das ist ihnen auch gelungen. Michael konnte bei der DM sein Qualifikationsergebnis noch übertreffen und mußte sich nur knapp geschlagen geben. Er belegte den fünften Rang. Er hat ganz sicher noch viel Potential und für die Zukunft sollte man sich seinen Namen merken. Die Entscheidung über den Meistertitel fiel in einem „Dreikampf“ zwischen Uwe Schneider (Sprockhövel), Bernd Gesch (Lindenberg) und Frank. Zur „Halbzeit“ war Uwe in der führenden Position, gefolgt von Bernd und Frank. Die Abstände waren minimal und so war noch alles offen. Bernd und Frank steigerten sich noch einmal und konnten so Uwe die führende Position abnehmen. Am Ende des Wettkampfes  hatte Frank einen Ring mehr als Bernd und konnte so den Meistertitel nach Berlin holen. Dieser eine Ring hatte doppeltes Gewicht. In der Mannschaftswertung Jagdbogen konnte unser Berliner Team mit Dörte, Michael und Frank die Lindenberger um Bernd um genau diesen einen Ring auf den dritten Platz verweisen. Unser Team holte sich die Silbermedaille. Aus sportlicher Sicht ein super Auftritt unseres Teams. Der war aber nur möglich durch unsere Trainer, die uns mental und technisch betreuten. Die uns den Rücken von organisatorischen Dingen frei hielten und wir uns ganz auf den Wettkampf konzentrieren konnten. Unser Dank geht hier an Maggie Gäbler und Kati Witschaß, wodurch dieser Erfolg erst möglich wurde! ….und nächstes Jahr auf ein Neues......

 

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